Über mich
Mediation ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern Ausdruck einer langjährigen Auseinandersetzung mit Kommunikation und Konfliktarbeit. Mein Weg dorthin führte über zwei Welten, die meine Arbeit bis heute prägen: die Wissenschaft und das Engagement in werteorientierten Organisationen.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Ich habe einen Master in Molecular Life Sciences und arbeite Teilzeit in der Forschung. Diese Welt – mit ihren spezifischen Hierarchien, Arbeitsweisen und Dynamiken – kenne ich von innen. In Mediationen mit wissenschaftsnahen Organisationen, Pharma- und Biotech-Unternehmen oder Forschungsteams verstehe ich die Sprache und das Umfeld.
Erfahrung in NGOs und Gruppenprojekten
Über viele Jahre war ich in NGOs und Gruppenprojekten aktiv – Orten, an denen Menschen für gemeinsame Anliegen zusammenkommen, aber auch immer wieder in Spannungen geraten. Diese Erfahrung hat mir ein feines Gespür für Gruppendynamiken vermittelt und mein Vertrauen darin gestärkt, dass Menschen mit der richtigen Begleitung tragfähige Lösungen für ihre Konflikte finden können.
Ausbildung bei Perspectiva, Basel
Meine Mediationsausbildung absolviere ich bei perspectiva in Basel – einem etablierten Schweizer Institut, dessen Ausbildung vom Schweizerischen Dachverband Mediation (FSM) anerkannt ist. Die Gesamtausbildung umfasst rund 200 Stunden und vermittelt methodische Grundlagen, rechtliche Rahmenbedingungen, Gesprächsführung sowie umfangreiche Praxiseinheiten.
Den Grundausbildungsblock habe ich abgeschlossen und befinde mich aktuell in der weiterführenden Ausbildung. Das offizielle FSM-Zertifikat erhalte ich nach Abschluss aller Ausbildungsmodule.